Vereinbarkeit weiterdenken: Bildung mitdenken.
cleverly macht Bildungsbegleitung zum Family Benefit und entlastet Mitarbeitende mit schulpflichtigen Kindern. Mit Nachhilfe und Mentoring begleiten wir Familien bei Lernfrust, Prüfungsstress und neurodivergenten Lernbedürfnissen durch die gesamte Schulzeit.

Mit der Einschulung verschwindet der Vereinbarkeitsbedarf nicht. Er wechselt die Form.
Spezifische Unterstützung für Mitarbeitende mit schulpflichtigen Kindern ist bislang Ausnahme, kein Standard.
In den Angeboten familienfreundlicher Unternehmen tauchen Schulkinder jenseits von Ferienbetreuung praktisch nicht als eigene Vereinbarkeitsherausforderung auf.1
Kinderbetreuung können Arbeitgeber steuerfrei unterstützen. Für Bildungsbegleitung schulpflichtiger Kinder gibt es keine vergleichbare Steuerbefreiung.
Anteil der Familien, die in der jeweiligen Schulphase bereits kostenpflichtige Nachhilfe genutzt haben.

Aus Betreuung wird Bildungsbegleitung und damit eine andere Form von Care-Arbeit.
Eltern werden zusätzlich zu Lehrern. Und wenn Lernen schwierig wird, kann aus Bildungsstress Familien- und Beziehungsstress werden.
Schematische Darstellung, reale Zeiten variieren.
Die Kita hat den Arbeitstag weitgehend abgedeckt. Mit Schule bleibt nach Schule und Hort Bildungsarbeit übrig: Hausaufgaben, Üben, Organisieren, Motivieren und Konflikte auffangen.
- abholen
- beaufsichtigen
- versorgen
erklären · motivieren · strukturieren · Konflikte auffangen · Sorgen begleiten
verstehen und erklären
Frust, Angst und Widerstand auffangen – beim Kind und bei sich selbst
einschätzen, wann helfen, wann loslassen, wann Unterstützung nötig ist
Eltern bleiben Eltern und tragen gleichzeitig Verantwortung für Leistung und Lernen
Schulstress endet nicht an der Schultür. Veränderungen im Schulsystem brauchen Zeit. Den Teil des Schulstresses, der zu Hause entsteht, können wir heute schon beeinflussen.
Denn wenn Schule belastet, liegt das Problem nicht immer im Fach. Motivation, Selbstorganisation, Selbstvertrauen oder Konzentration können genauso entscheidend sein.
Fehlende Vereinbarkeit hält Mitarbeitende in Teilzeit.
der erwerbstätigen Mütter arbeiten in Teilzeit, wenn das jüngste Kind im Grundschulalter ist.2
sind es immer noch, wenn das jüngste Kind kurz vor dem Schulabschluss steht.2
der teilzeitbeschäftigten Mütter würden ihre Arbeitszeit erhöhen, wenn die betrieblichen Bedingungen besser wären.3
Teilzeit ist hier keine freie Entscheidung. Betriebliche Stellschrauben bewirken bei diesen Müttern im Schnitt 8,6 zusätzliche Wochenstunden, ohne eine einzige Neueinstellung.3
Wie viele Mitarbeitende sind Eltern schulpflichtiger Kinder?
Viele Unternehmen kennen diese Zahl nicht genau. Gemeinsam schauen wir auf die relevante Zielgruppe, bestehende Angebote und darauf, welche Form der Unterstützung sinnvoll ist.
Die Lebensphase mit schulpflichtigen Kindern wird in den meisten Vereinbarkeitsstrategien und -angeboten nicht berücksichtigt.
Bislang der Normalfall. Der Aufwand bleibt bei den Familien.
Breit nutzbar und einfach, aber nicht auf schul- und entwicklungsbezogene Belastungen ausgerichtet.
Bieten viel Material, setzen aber Selbststeuerung voraus und lassen die Begleitung häufig bei den Eltern.
Hilft bei fachlichen Lücken. Oft ist das Fachliche aber nicht das Problem oder nur ein Symptom.
Wenn eine schlechte Note nicht automatisch ein Nachhilfeproblem ist: Woran erkennt man dann eine Lösung, die Familien nachhaltig entlastet?
Was eine gute Lösung ausmacht
Gute Unterstützung nimmt Eltern Arbeit und einen Teil der Verantwortung ab.
Lernberatung vor dem Start
Fachübergreifende Persönlichkeitsentwicklung
Standortunabhängig verfügbar, persönlich begleitet
Die gesamte Schulzeit abdecken
Schulstress aus der Eltern-Kind-Beziehung herausnehmen
Auch bei erhöhtem Unterstützungsbedarf funktionieren
Familienfreundliche Kultur erlebbar machen
Kommunikation, Aktivierung und Evaluation mit abdecken
cleverly verankert Bildungs- und Entwicklungsbegleitung in einer lebensphasenorientierten Vereinbarkeitsstrategie.
- ✓Familiensituation verstehen
- ✓passende feste Bezugsperson finden
- ✓fachlich und/oder persönlich begleiten
Zu Beginn steht nicht das Produkt, sondern die Familie: Was belastet gerade? Was braucht das Kind? Was würde die Eltern tatsächlich entlasten? Auf dieser Grundlage wird eine passende feste pädagogische Bezugsperson ausgewählt und entschieden, ob Nachhilfe, Mentoring oder eine Kombination sinnvoll ist.
- ✓Bestehende Strategie und Angebote einordnen
- ✓Zielgruppe und Bedarf analysieren
- ✓passende Zusammenarbeit entwickeln
- ✓familienfreundliche Kultur sichtbar machen
cleverly betrachtet nicht nur das eigene Angebot. Gemeinsam wird geprüft, welche Maßnahmen und Benefits bereits bestehen, wo die Lebensphase mit schulpflichtigen Kindern darin vorkommt und wo Lücken bestehen. Daraus entsteht eine Zusammenarbeit, die sich sinnvoll in bestehende Vereinbarkeits-, BGM- oder Benefit-Strukturen einfügt – als Kooperation, Pilot oder ergänzende Maßnahme.

Feste Ansprechpartnerin für Beratung, Konzeption, Aktivierung und Evaluation.
Das Partnermanagement begleitet die Zusammenarbeit von der ersten Einordnung bis zur Auswertung und bleibt durchgehend erreichbar.
Fachlich stärken. Persönlich begleiten. Eltern entlasten.
1:1-Begleitung Klasse 1–13. Wissenslücken schließen, Verständnis aufbauen, fachliche Konflikte aus der Familie herausnehmen.
Motivation, Selbstorganisation, Selbstvertrauen, Lernstrategien, Prüfungsangst und Umgang mit Frust – auch bei erhöhtem Unterstützungsbedarf.
Webinare, Impulse, Artikel und Austauschformate rund um Schule, Entwicklung, Mental Health und Familienalltag.
Mitarbeitende Eltern heute entlasten. Die nächste Generation auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten.

Weniger Bildungsarbeit, weniger schulbezogene Konfliktlast, mehr mentale Kapazität und mehr Spielraum für Erwerbsarbeit.
Fachliche Sicherheit, Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung. Im Mentoring entwickeln Kinder fachübergreifende Kompetenzen, die in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt immer wichtiger werden.
Mitarbeitende Eltern gewinnen heute Kapazität zurück. Gleichzeitig werden Kinder auf Anforderungen vorbereitet, die sie später in Ausbildung, Studium und Beruf brauchen.
Erst verstehen, dann das passende Modell entwickeln.
Besondere Vorteilskonditionen über den Arbeitgeber. Kein Zuschuss notwendig. Niedrige Einstiegshürde.
Zusätzlich regelmäßige Touchpoints: Webinare, Inhalte, Events, Kampagnen. Lebensphase aktiv sichtbar machen.
Der Arbeitgeber beteiligt sich an der individuellen Begleitung. Zuschusshöhe und Rahmen passend zum Unternehmen.
Ein Benefit wirkt nur, wenn Mitarbeitende ihn kennen und nutzen.
Keine Standardpakete. Zielgruppe, Laufzeit, Umfang, Finanzierung, Kommunikation und Evaluation passen zur Fragestellung – inklusive Entscheidungsvorlagen und Stakeholder-Begleitung.
Spezifischer Bedarf, hohe Relevanz.
Eltern im Pilot nach 6 Wochen entlastet4
Gesamtzufriedenheit5
zufrieden · Weiterempfehlung5
- ✓Strategisches Mitdenken und Verständnis für die Unternehmensrealität
- ✓Kommunikationsmaterialien und Formate praktisch einsetzbar
- ✓Neue Ideen und Aktivierungsanlässe, die Eltern tatsächlich erreichen
- ✓Unkomplizierte, schnelle Zusammenarbeit und operative Entlastung
- ✓HR Excellence Awards 2024 – Shortlist in zwei Kategorien
- ✓HR Innovation Award 2025 – Top 3 Corporate Health
- ✓Vereinbarkeit.jetzt Award 2026 – Top 3 Family Benefits
Fragen, die Unternehmen uns häufig stellen.
„Unsere Mitarbeitenden fragen danach gar nicht.“
„Wir haben bereits einen Familienservice / EAP-Anbieter.“
„Wir bieten doch schon Nachhilfe.“
„Das betrifft doch nur wenige.“
„Wir haben dafür kein Budget.“
„Wie überzeuge ich Geschäftsführung, Betriebsrat oder Einkauf?“
„Wie viel Arbeit macht uns das?“
„Wie wissen wir, ob das funktioniert?“
„Was ist mit Datenschutz und Steuer?“
„Muss sich der Arbeitgeber finanziell beteiligen?“
„Was ist der Unterschied zwischen Nachhilfe und Mentoring?“
„Unterstützt cleverly auch Kinder mit erhöhtem Unterstützungsbedarf oder Neurodivergenz?“
„Funktioniert das auch für Unternehmen mit mehreren Standorten?“
Lass uns anschauen, was zu euch passt.
Keine Standardlösung, kein Paket von der Stange. Gemeinsam schauen wir auf eure Belegschaft, bestehende Angebote und eure Ziele und entwickeln daraus die passende Zusammenarbeit.
Das erste Gespräch dient dem Verstehen, nicht dem Abschluss.

Feste Ansprechpartnerin von der ersten Analyse bis zur laufenden Zusammenarbeit.
Quellen
(1) Schulkinder in Vereinbarkeitsangeboten: Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2023, IW Köln im Auftrag des BMFSFJ(2) Teilzeitquoten: WSI GenderDatenPortal, Teilzeitquoten nach Elternschaft und Alter des jüngsten Kindes, Datenbasis Mikrozensus 2024(3) 45 % und 8,6 Wochenstunden: Prognos im Auftrag des BMBFSFJ, „Mehr ist möglich!“, 2025 (Befragung von 1.504 teilzeitbeschäftigten Müttern)(4) 92 %: Evaluation eines cleverly-Unternehmenspiloten nach sechs Wochen.
(5) 4,5/5 und über 90 %: Befragung unter teilnehmenden Mitarbeitenden.